Eine Schattenseite der Digitalisierung: Betrügerische Rechnungen und Emails mit Schad-Software

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie uns das Schulservicezentrum-Berlin der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie mitgeteilt hat und Sie selbst vielleicht auch bemerkt haben, müssen wir vor gefälschten Mails warnen. Erneut werden derzeit und das in großem Umfang betrügerische Rechnungen und Bewerbungen per Mail an die Postfächer der Schulen gesendet und von den Postfächern der Schulen an Kontaktpersonen der Schulen…Allen diesen Mails ist gemeinsam, dass sie eine DOC-Datei als Anhang enthalten, die versucht, das System mit Schad-Software zu infizieren. Die Mails stammen oft scheinbar von Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen der Senatsverwaltung, der Schulen oder anderer Einrichtungen Berlins, von Bewerber*innen, von Banken, der Telekom, von Verbänden oder von Ihnen vielleicht sogar bekannten Personen.
Am besten schützen Sie sich, indem Sie keine Office-Dateien öffnen, die Sie via Mail erreichen. Auf gar keinen Fall sollten Sie der Aktivierung von Makros zustimmen – auch wenn es noch so plausibel erscheint. Mit einem kurzen Rückruf bei den Absender*innen klärt sich meist, dass diese nichts von der angeblich von ihm stammenden Mail wissen. Nutzen Sie dazu aber bitte nur die Telefonnummer der Absender*innen, die Ihnen persönlich bekannt sind. In jüngster Zeit werden nämlich auch Telefonnummern in den betrügerischen Mails bekannt gegeben, die schlicht und ergreifend ebenso gefälscht sind wie die vermeintlichen Absender*innen.

Ihr Team der HOFA Berlin
im November/Dezember 2018

 

 

2018-12-12T10:27:57+00:00